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Die Jungfrau ist auf der Oberfläche des Alletsch Gletschers
am leichtesten zugänglich, daher sind wir auf den Gletscher gestiegen,
sobald wir die Zunge erreicht haben und haben unsere Reise darüber
fortgesetzt. Wir waren zum ersten Mal im Leben auf einem Gletscher,
was bestimmte Gefahren beinhaltet. Es reicht, nur ein wenig zu
stolpern, die grobe Oberfläche des Gletschers verletzt die Haut
sofort. Hier ist der verletzte Held der in die Spalte gefallen,
jedoch alleine herausgeklettert ist (oder wäre zumindest alleine
herausgeklettert, wenn wir ihm nicht geholfen hätten, eigentlich
ist er gar nicht hineingefallen, er ist nur ein wenig gestolpert). |
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Die Gletscherbäche sind zwar eiskalt, nach dem ganztägigen Schwitzen
lässt man sich aber davon nicht mehr beeinflussen und freut sich
nur aufs Baden. Der zugängliche Teil des Baches war vom Ende des
Gletschers nur ca. 50 m entfernt, ich hatte trotzdem Lust aufs
Baden... |
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...und so tat es auch Dani. |
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Wie man an den Gipfel herankommt, es sind auf dem Gletshcer
viele Spalten, daher geht man statt auf dem Gletscher, auf dem
Grat weiter. So einfach ist es aber auch nicht: Seil, Sicherung,
Hängen. Das Seil unten hängt fast senkrecht, und ich brauche nicht
zu erwähnen, wer daran hängt. |
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Nach ein bis zweimaliges Hinunterhängen am Seil sind wir auf
dem Gipfel angekommen. Im Hintergrund kann man über meinem Kopf
den Mönch und hinten links den Egger sehen und wenn man auf den
hinaufführenden Weg zurückblickt... |
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...den Alletsch Gletscher - Europas längsten Gletscher. |
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Auf dem Rückweg sind wir schon blitzschnell vorwärtsgekommen
und haben eine Gletscherspalte nach der anderen übersprungen,
was sehr viel Spaß gemacht hat. |
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